Seit 1991 konzeptioniere, gestalte und produziere ich Medienprojekte als dokumentarische und experimentelle Filme, Ausstellungen und Installationen, Gestaltungen von Webseiten, Drucksachen und Datenbanken; mit dem Hintergrund dieser umfassenden Erfahrung gestalterischer Schaffens- und Produktionsprozesse biete ich zudem Analyse, Beratung und Projektcontrolling.

Einzelbild aus: DIN Normenwerk, Animation

Auftragsarbeiten  bislang/aktuell u.a. für Deutsches Filmmuseum Frankfurt, Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), DIN Deutsches Institut für Normung e.V., Deutscher Bundestag, Europäische FilmPhilharmonie – EFPI – GmbH.

in Arbeit

DomRömer – Der gebaute Diskurs

Zwischen 2012 und 2018 wurde auf dem Gebiet zwischen Römerberg und Domplatz die Neue Frankfurter Altstadt zunächst als „Dom-Römer-Projekt“ gebaut. Unter der Mitwirkung von 56 Architekturbüros entstanden 15 Rekonstruktionen und 20 Neubauten.

Mit dem Film will ich die Neue Frankfurter Altstadt dokumentieren und beschreiben, wie aus Ideen, Normen, Kompromissen und schließlich Entscheidungen ein städtebauliches Großprojekt entsteht.

Ergänzend möchte ich am Beispiel der konkreten Arbeit eines der beteiligten Architektenbüros die komplexen gestalterischen und organisatorischen Vorgänge darstellen, die für das Zustandekommen von Architektur notwendig sind.

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Tunzenberg

Eine Collage auf der Grundlage von 250 Tage- und Arbeitsbüchern des Münchner Psychiaters Wolf-D. W., die geschrieben wurden zwischen 1960 und 2015.

Das gesamte Material ist ein mehr als beeindruckendes Zeugnis nicht nur eines selbstbewusst und selbstbestimmten gelebten Lebens, sondern zugleich auch über eine lange Zeit ineinander und auseinanderentwickelt. Neben dann unzähligen Ereignissen und Gesprächen, die geschildert werden, ist es das Gespann ständigen Zweifels und ständigen Neuanfangs, das sich leitmotivisch durch dieses Lebenswerk hindurch zieht.

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Synchronpunkte

Frank Strobel ist ein Ordnender, der das metrische Grundprinzip des Films als eines musikalischen früh in das Zentrum seines Schaffens gestellt hat. Die Beobachtung seiner Arbeit ist die Gelegenheit, Musik nicht mehr nur als die untergeordnete Begleiterin einer visuellen Erzählung zu verstehen.

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