in Arbeit

DomRömer – der gebaute Diskurs
Kurzbeschreibung

Welche Wechselbeziehungen zwischen den gesellschaftlichen und politischen Akteuren und den spezifischen historischen und stadtplanerischen Gegebenheiten ermöglichen ein Projekt wie die Neue Frankfurter Altstadt?

Grundsätzlich befragt wird das Verhältnis von Stadtarchitektur zu kommunaler Identität; im Mittelpunkt des Essayfilms steht die Entstehung der Neuen Frankfurter Altstadt als ein aus Sprache entwickelndes Selbstverständnis einer Stadt und Gesellschaft.


Drehbuchförderung durch Hessenfilm und Medien 2019/2020

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Synchronpunkte
Porträt des Dirigenten Frank Strobel

Frank Strobel ist ein Ordnender, der das metrische Grundprinzip des Films als eines musikalischen früh in das Zentrum seines Schaffens gestellt hat.

Film ist Rhythmus und dem geordneten Klang der Filmmusik liegt eine Bildhaftigkeit zugrunde, die es möglich macht, verloren geglaubte Bilder wieder zu entdecken.

Die Beobachtung seiner Arbeit ist die Gelegenheit, Musik nicht mehr nur als die untergeordnete Begleiterin einer visuellen Erzählung zu verstehen.

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Tunzenberg

Eine Collage auf der Grundlage von 250 Tage- und Arbeitsbüchern des Münchner Psychiaters Wolf-D. W., die geschrieben wurden zwischen 1960 und 2015.

Das gesamte Material ist ein mehr als beeindruckendes Zeugnis nicht nur eines selbstbewusst und selbstbestimmten gelebten Lebens, sondern zugleich auch über eine lange Zeit ineinander und auseinanderentwickelt.

Neben dann unzähligen Ereignissen und Gesprächen, die geschildert werden, ist es das Gespann ständigen Zweifels und ständigen Neuanfangs, das sich leitmotivisch durch dieses Lebenswerk hindurch zieht.

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Mein Leben war immer Kampf
Eine Frau allein gehört Allen

Nach mittlerweile 24 Jahren, die seit meiner Begegnung mit Ré Soupault vergangen sind, nehme ich verschiedene und zufällige Gelegenheiten der jüngsten Zeit, die mich an sie und unser Gespräch erinnert haben zum Anlass, aus dem Material der Gesprächsaufzeichnung und der Geschichte unserer Begegnung eine Toncollage zu erarbeiten .

Im Oktober 1995 hatte ich die Gelegenheit, Ré Soupault in ihrem Apartment in Paris zu befragen. In dem mehrstündigen Gespräch, das ich aufzeichnen durfte, sprach sie ausführlich über ihre Zeit am Bauhaus, das Leben mit Viking Eggeling und Hans Richter, ihre Kunst.

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