»Kultursysteme Visuelle Kommunikation« ist das Atelier des Filmemachers und Gestalters Thomas Mank für eigene und freiberufliche Projekte.

Auftragsarbeiten  bislang/aktuell u.a. für Deutsches Filmmuseum Frankfurt, Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), DIN Deutsches Institut für Normung e.V., Deutscher Bundestag, Europäische FilmPhilharmonie – EFPI – GmbH.

in Arbeit

DomRömer – der gebaute Diskurs

Welche Wechselbeziehungen zwischen den gesellschaftlichen und politischen Akteuren und den spezifischen historischen und stadtplanerischen Gegebenheiten ermöglichen ein Projekt wie die Neue Frankfurter Altstadt?

Ausgangspunkt ist zunächst die These, das Dom-Römer-Projekt sei auch deshalb zustande gekommen, weil damit Frieden mit einer Stadtpolitik geschlossen werden konnte, die nach der Zerstörung der bis dahin größten intakten mittelalterlichen Altstadt Deutschlands durch Krieg und Nachkriegsmodernisierung die Entwicklung Frankfurts zur kalten, harten Finanz- und Industriemetropole mit den bekannten Konsequenzen für das gesamte Stadtbild vorangetrieben hatte.

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Tunzenberg

Eine Collage auf der Grundlage von 250 Tage- und Arbeitsbüchern des Münchner Psychiaters Wolf-D. W., die geschrieben wurden zwischen 1960 und 2015.

Das gesamte Material ist ein mehr als beeindruckendes Zeugnis nicht nur eines selbstbewusst und selbstbestimmten gelebten Lebens, sondern zugleich auch über eine lange Zeit ineinander und auseinanderentwickelt. Neben dann unzähligen Ereignissen und Gesprächen, die geschildert werden, ist es das Gespann ständigen Zweifels und ständigen Neuanfangs, das sich leitmotivisch durch dieses Lebenswerk hindurch zieht.

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Synchronpunkte

Frank Strobel ist ein Ordnender, der das metrische Grundprinzip des Films als eines musikalischen früh in das Zentrum seines Schaffens gestellt hat. Die Beobachtung seiner Arbeit ist die Gelegenheit, Musik nicht mehr nur als die untergeordnete Begleiterin einer visuellen Erzählung zu verstehen.

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