AuswahlDer gebaute Diskurs

DomRömer – der gebaute Diskurs
Synopsis


Drehbuchförderung durch Hessenfilm und Medien 2019/2020

Welche Wechselbeziehungen zwischen den gesellschaftlichen und politischen Akteuren und den spezifischen historischen und stadtplanerischen Gegebenheiten ermöglichen ein Projekt wie die Neue Frankfurter Altstadt?

Befragt wird das Verhältnis von Stadtarchitektur zu kommunaler Identität; im Mittelpunkt des Essayfilms steht die Entstehung der Neuen Frankfurter Altstadt als ein aus Sprache entwickeltes Selbstverständnis einer Stadt und Gesellschaft.

Ergründet wird am Beispiel der Neuen Frankfurter Altstadt, wie aus Ideen, Normen, Kompromissen und schließlich Entscheidungen ein Großprojekt zustande werden kann.

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DomRömer – der gebaute Diskurs
Anmerkung des Autors


Drehbuchförderung durch Hessenfilm und Medien 2019/2020

Am Anfang stand zunächst die Idee zu einem Werkportrait von Marc Jordi und Susanne Keller. Beide arbeiten nicht nur miteinander, sondern sind auch verheiratet und leben buchstäblich ihre aus der Beständigkeit langjähriger Partnerschaft durchdachte und erarbeitete Auffassung von Kunst und Architektur mit einer Konsequenz, die mich fasziniert.

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