RubrikDomRömer

Der gebaute Diskurs

Es ist des Baukünstlers Aufgabe,
eine Verschmelzung der Zeiten anzustreben.
Marc Jordi

Ein Essayfilm über das Leben in der Stadt am Beispiel des neu gestalteten Römerbergs in Frankfurt am Main mit dem Ziel, einen gleichermaßen poetischen wie strukturierenden Beitrag zur Diskussion um zeitgenössische Architektur und zum Verhältnis von privatem zu öffentlichem Raum und der Stadtgesellschaft zu leisten.

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Die Form

Der nachfolgende Text skizziert die ursprüngliche Absicht, einen Langfilm aus mehreren separaten Kurzfilmen zu montieren.

Der Filmessay »DomRömer – Der gebaute Diskurs« soll modular aus mehreren, unterschiedlich langen Kurzfilmen zusammengesetzt werden, die in wechselnden Kombination, ebenso aber auch einzeln gezeigt werden können. Jeder einzelne Film sollte, zum jetzigen Zeitpunkt geplant, maximal 15 Minuten lang werden; in der Kombination sollen alle Teile zu einem ca. 90-minütigen Filmzusammengesetzt werden können. (mehr …)

Seit mehr als 25 Jahren arbeite ich als Künstler und Gestalter. Auftragsarbeiten profitierten – und profitieren – dabei von den freien Projekten und umgekehrt.

2004 gründete ich mit »Kultursysteme« meine Plattform für die Konzeption, Gestaltung und Produktion von Medienkunstprojekten.

Die Werkräume des Ateliers »Dipl.-Des. Thomas Mank« befinden sich seit 2007 im Brückenhaus, dem Zentralbau der „Weißen Stadt“, einer der fünf Siedlungen der Moderne in Berlin.

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