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DomRömer – der gebaute Diskurs Treatment

Zwischen 2012 und 2018 wurde auf dem Gebiet zwischen Römerberg und Domplatz die Neue Frankfurter Altstadt zunächst als „Dom-Römer-Projekt“ gebaut. Unter der Mitwirkung von 56 Architekturbüros entstanden 15 Rekonstruktionen und 20 Neubauten.

Mit dem Film will ich die Neue Frankfurter Altstadt dokumentieren und beschreiben, wie aus Ideen, Normen, Kompromissen und schließlich Entscheidungen ein städtebauliches Großprojekt entsteht.

Ergänzend möchte ich am Beispiel der konkreten Arbeit eines der beteiligten Architektenbüros die komplexen gestalterischen und organisatorischen Vorgänge darstellen, die für das Zustandekommen von Architektur notwendig sind.

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Mein Leben war immer Kampf Im Gespräch mit Ré Soupault

Nach mittlerweile 24 Jahren, die seit meiner Begegnung mit Ré Soupault vergangen sind, nehme ich verschiedene und zufällige Gelegenheiten der jüngsten Zeit, die mich an sie und unser Gespräch erinnert haben zum Anlass, aus dem Material der Gesprächsaufzeichnung und der Geschichte unserer Begegnung eine Toncollage zu erarbeiten .

Im Oktober 1995 hatte ich die Gelegenheit, Ré Soupault in ihrem Apartment in Paris zu befragen. In dem mehrstündigen Gespräch, das ich aufzeichnen durfte, sprach sie ausführlich über ihre Zeit am Bauhaus, das Leben mit Viking Eggeling und Hans Richter, ihre Kunst.

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Im Arbeitszimmer aus: Tunzenberg

Der folgende Text ist eine der Kurzerzählungen, verfasst auf der Grundlage der Arbeitshefte von W.-D. W. aus dem Jahr 1970.

Er ist der eigentliche innere Gesprächspartner meiner geistigen Welt, auch wenn die Ansichten über diese in Einzelheiten divergieren
W.-D. W. , aus: Außer mir. S. 109

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NormenWerk Projektbeschreibung

Und wie der Mensch jedes lebendige Wesen benannte, so sollte es heißen. Der Mensch gab Namen allem Vieh, den Vögeln des Himmels und allen Tieren des Feldes.
Moses 1, Buch 2

Dinge werden vom Menschen geschaffen um ihm zu dienen, daher sind ihre Maße dem Körper angemessen.
Le Corbusier

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Werner Graeff und der Absolute Film Essay

Die folgenden Zeilen sind der gewiss unwissenschaftliche, und vielleicht vermessene Versuch einer Annäherung an die Vorstellungswelt des jungen Werner Graeff anhand der wenigen Indizien aus seiner frühen Schaffenszeit und Begriffserklärungen durch andere zeitgenössische Künstler. Kunst und Technik – eine neue Einheit! Diese klare künstlerische Haltung und ihre Übertragung auf die unterschiedlichsten Kunst- und Lebensbereiche ist die eigentliche Stärke des jungen Künstlers Werner Graeff. Er beginnt sein Arbeiten in einer Zeit des Umbruchs, des Suchens, leidenschaftlicher, fruchtbarer Diskussionen mit nichts geringerem zum Ziel als der kulturellen und sozialen Erneuerung der Gesellschaft.

Wir schaffen das Gesamtkunstwerk. Die Zusammenarbeit von Architektur und Plastik und Malerei (gemeinsam) mit Industrie und Technik, Leben. Darum geben wir den Individualismus auf.

Werner Graeff, aus: Für das Neue”, in “De Stijl” (Leiden), Jg. V, Nr. 5, 1922.

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