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DomRömer – der gebaute Diskurs
Anmerkung des Autors

Am Anfang stand zunächst die Idee zu einem Werkportrait von Marc Jordi und Susanne Keller. Beide arbeiten nicht nur miteinander, sondern sind auch verheiratet und leben buchstäblich ihre aus der Beständigkeit langjähriger Partnerschaft durchdachte und erarbeitete Auffassung von Kunst und Architektur mit einer Konsequenz, die mich fasziniert.

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DomRömer – der gebaute Diskurs
Kurzbeschreibung

Welche Wechselbeziehungen zwischen den gesellschaftlichen und politischen Akteuren und den spezifischen historischen und stadtplanerischen Gegebenheiten ermöglichen ein Projekt wie die Neue Frankfurter Altstadt?

Grundsätzlich befragt wird das Verhältnis von Stadtarchitektur zu kommunaler Identität; im Mittelpunkt des Essayfilms steht die Entstehung der Neuen Frankfurter Altstadt als ein aus Sprache entwickelndes Selbstverständnis einer Stadt und Gesellschaft.


Drehbuchförderung durch Hessenfilm und Medien 2019/2020

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DomRömer – der gebaute Diskurs
Treatment

Zwischen 2012 und 2018 wurde auf dem Gebiet zwischen Römerberg und Domplatz die Neue Frankfurter Altstadt zunächst als „Dom-Römer-Projekt“ gebaut. Unter der Mitwirkung von 56 Architekturbüros entstanden 15 Rekonstruktionen und 20 Neubauten.

Mit dem Film will ich die Neue Frankfurter Altstadt dokumentieren und beschreiben, wie aus Ideen, Normen, Kompromissen und schließlich Entscheidungen ein städtebauliches Großprojekt entsteht.

Ergänzend möchte ich am Beispiel der konkreten Arbeit eines der beteiligten Architektenbüros die komplexen gestalterischen und organisatorischen Vorgänge darstellen, die für das Zustandekommen von Architektur notwendig sind.

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